Presseberichte

Spindeltreppe aus Edelstahl

Darf es auch mal was Hochwertiges sein? Eine Spindeltreppe aus gebeiztem Edelstahl hat der Bauausstatter Graepel jetzt im Programm. Wer genau hinsieht, erkennt die raffinierte Anleihe aus dem Motorsport.

Standard besonders im Objektbau sind Ausführungen aus verzinktem Stahl. Doch Zink altert, wird matt und bildet die Zinkblume aus. Den Effekt kennt man von Leitplanken und anderem groben Gewerk. Keine adäquate Lösung für hochwertige Bauten, dachte sich der Metallbau-Zulieferer Graepel in Seehausen/Altmark.

Seine neueste Kreation für den Innen- wie Außenbereich setzt bei der Materialwahl auf Edelstahl. Hier bleibt der elegante Glanz erhalten. Durch Beizung erzielt der Hersteller nicht nur eine anmutige Metalloptik. Auch verbessert sich der Korrosionsschutz, denn die wichtige Passivschicht der Oberfläche wird gestärkt. Die Treppe baut Graepel mit höherer Lastgrenze nach DIN EN 1991-1 als Standard auch für den Privatbau.

Als weitere Besonderheit hat der seit 1889 tätige Spezialist den freien Querschnitt des Lochmusters maximiert: Keine andere Prägung für seine Spindeltreppen bietet 50 Prozent Verdrängungsraum und Drainage. Ein Wert, der für Trittsicherheit bei jeder Witterung steht. Obendrein reduziert sich das Flächengewicht. Die Roste sind C-förmig gekantet, und durch nach oben und unten durchgestanzte Löcher charakterisiert. Für Ästheten mit scharfem Blick: Die Optik der 36 mm-Löcher erinnert im Detail an verschraubte Felgen aus dem Motorsport. Auch das dürfte diese Treppe zu einem echten „Renner“ machen. Mehr dazu unter Graepel.de im Internet.


zum Bild:
Neue Spindeltreppe aus Edelstahl von Graepel: Höchste Qualitätsanmutung, größter freier Querschnitt und raffinierte Detailoptik aus dem Rennsport. Foto: Graepel.


Quelle:
Presseinfo Graepel AG vom 30.04.2019