Presseberichte

Verstärkung für Kliniken in Löningen und Quakenbrück

Geschäftsleitung begrüßt 46 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern


Es ist eine Zahl, auf die der Geschäftsführer des Christlichen Krankenhauses Quakenbrück (CKQ), Matthias Bitter, und Manfred Janknech, der Referatsleiter Personal- und Sozialwesen, mit Freude blicken: Insgesamt 46 neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen treten in diesen Wochen ihren Dienst CKQ und in der St.-Anna-Klinik Löningen an.

Bereits zum 1. Oktober begrüßte die Geschäftsleitung 27 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Team der Krankenhäuser. Grund genug, um diese für ein gemeinschaftliches Foto mit der Geschäftsleitung und der Mitarbeitervertretung einzuladen. „Natürlich ist es nicht möglich, alle neuen Beschäftigten für ein Foto zu versammeln, schließlich arbeiten wir in den Kliniken im Dreischichtbetrieb und auch die Ärzte kann man schlecht vom OP-Tisch holen. Aber wir freuen uns, dass so viele neue Kollegen zum Fototermin gekommen sind“, erklärt Manfred Janknecht.

„Ich bin stolz darauf, dass sich so viele qualifizierte Pflegekräfte, Ärzte, aber auch Verwaltungsmitarbeiter für eine Anstellung in einer unserer Kliniken entschieden haben“, so Matthias Bitter. Das zeige, wie sehr die Krankenhäuser Quakenbrück und Löningen als Arbeitgeber geschätzt würden.

Von der großen personellen Verstärkung würden nicht nur die Patienten profierieren, sondern alle Beschäftigen der Krankenhäuser, die nun bei ihrer verantwortungsvollen und anspruchsvollen Arbeit von weiteren engagierten Fachkräften unterstützt würden.

Auch Hanjo Schwarze, der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung des Krankenhauses, wünschte den neuen Mitarbeitern einen guten Start: „Es ist sehr schön, so viele weitere Kolleginnen und Kollegen im Namen der Mitarbeitervertretung hier begrüßen zu dürfen.“


zum Bild:
Verstärkung für die Krankenhäuser in Löningen und Quakenbrück: Geschäftsleitung und Mitarbeitervertretung begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen. Foto: CKQ/Böning.


Quelle:
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 21.10.2020.