Presseberichte

Impfanmeldung bis 20. Januar

Stadt Löningen verschickt Anfrage an die 750 über 80-Jährigen

Bürgermeister ruft Senioren zum Schutz aller zur Impfung auf


In einem Schreiben, das heute oder morgen ankommt, informiert die Stadtverwaltung alle über 80-jährigen Frauen und Männer in der Stadtgemeinde Löningen über die bevorstehende Impfkampagne gegen das Coronavirus. Kreis und Kommunen haben sich entschieden, die Impfung für die Senioren ohne größere Anfahrt direkt vor Ort zu organisieren.

In dem Schreiben ruft Löningens Bürgermeister Marcus Willen die Senioren auf, sich und die Mitmenschen durch das Nutzen des Impfangebots zu schützen.

„Einen genauen Termin können wir leider noch nicht nennen, weil das von mehreren Faktoren, vor allem der Verfügbarkeit des Impfstoffes, abhängt“, erklärt Willen. Wie die anderen Kommunen des Kreises auch, habe die Stadt mit allen notwendigen Vorbereitungen begonnen, damit wie geplant an einem der kommenden Wochenenden alle rund 750 Personen dieser Altersgruppe von den mobilen Impfteams des Kreises geimpft werden können.

Aller Voraussicht nach werde dies im der großen Sporthalle an der Ringstraße stattfinden, da hier alle räumlichen Möglichkeiten gegeben seien und die Sicherheitsabstände eingehalten werden könnten, so Willen.

Die entscheidende Frage ist die nach der Bereitschaft der Senioren, sich impfen zu lassen. Das müsse in dem Anmeldebogen, der bis spätestens Mittwoch, 20. Januar, im Rathaus mit persönlicher Unterschrift abgegeben oder per Mail (stadt@loeningen.de) an die Stadtverwaltung geschickt worden sein muss, angekreuzt werden.

Zur schnellstmöglichen Information über den Termin selbst können auch eigene oder die Handynummer beziehungsweise E-Mail-Adressen von engen Angehörigen angegeben werden.

Erst wenn feststehe, wie viele Impfdosen für die über 80-Jährigen Löninger benötigt werden, könne die Kreisverwaltung mit der Feinplanung beginnen. Da dies zunächst geklärt werden müsse, könne im Augenblick der auf jeden Fall an einem Wochenende geplante Impftermin noch nicht genannt werden, so Willen.

Das Schreiben der Stadt enthält zudem ein ausführliches Merkblatt mit allen wichtigen Informationen und einen sogenannten „Anamnesebogen“, in dem Angaben zu Vorerkrankungen gemacht werden. Der sollte für eine schnelle Abwicklung ausgefüllt und unterschrieben zur Impfung mitgebracht werden.


zum Bild:
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 13.01.2021.


Quelle:
Münsterländische Tageszeitung vom 13.01.2021.