Presseberichte

Arbeiten an Kreisstraße im Endspurt

Die Fahrbahnverbreiterungs- und Radwegsanierungsarbeiten an der Kreisstraße 164 (Angelbecker Straße) zwischen Löningen und Angelbeck befinden sich auf der „Zielgeraden“. 

LÖNINGEN. (EB) Die Arbeiten von der Ortsdurchfahrt Angelbeck bis zur Kreisgrenze Osnabrück konnten bereits im Dezember 2020 abgeschlossen werden.

Aktuell wird der Asphalteinbau auf der Kreisstraße 164 durchgeführt. Bis zum Donnerstag, 8. April, ist für diese Arbeiten die K 164 von der Kreuzung beim Krankenhaus (Sankt-Annen-Straße) bis zur Ortsdurchfahrt Angelbeck gesperrt. Die Ehrener Straße (K 328) bleibt befahrbar.

Der Asphalteinbau der Fahrbahn zwischen „An der Bleiche“ und der Ortsdurchfahrt Angelbeck läuft derzeit. Bis Dienstag, 30. März, findet die Straßenverbreiterung und der Asphalteinbau bis zur Kreuzung Merschweg/Am Haseknie statt, vom 31. März bis zum 8. April vom Haseknie bis zur Hase. Zusätzlich wird in dieser Zeit die Asphaltdecke der Südtangente von der Hase bis zur Kreuzung des Krankenhauses (Sankt-Annen-Straße) saniert. Im Anschluss finden die Restarbeiten statt.

Die gesamte Straßenbaumaßnahme soll bis Mai 2021 fertiggestellt sein. Witterungsbedingte Verzögerungen sind jedoch möglich. Der Ausbau der Kreisstraße 164 von Löningen bis zur Kreisgrenze des Landkreises Osnabrück ist eine Verbreiterungsmaßnahme aus dem Kreisstraßenverbreiterungskonzept III.

Die bisherige Fahrbahnbreite beträgt zwischen 5 und 5,50 m. Verbreitert wurde die K 164 auf 6 Meter, und in Kurvenbereichen erfolgen Ausweitungen bis auf 6,60 m. Der Radweg wurde von ca. 1,80 m auf 2,50 m verbreitert.

Für die Straßenbauarbeiten im nördlichen Bereich zwischen Angelbeck und Löningen, den 2. Bauabschnitt, sind insgesamt 3,2 Mio. Euro veranschlagt. Darin enthalten sind die reinen Baukosten sowie Ausgaben für z.B. Schutzeinrichtungen und Markierungen. Dem Landkreis Cloppenburg wurde für den Straßen- und Radwegeausbau eine Förderung mit 60 Prozent nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zugesagt.

Quelle: Nordwest-Zeitung v. 27.03.2021