Presseberichte

Graepel Blechbauteile / Webseite auf US-Englisch erweitert

Graepel entwickelt, fertigt und liefert immer internationaler. Das zeigt die Webseite unter Graepel.de ganz deutlich: In mittlerweile neun Sprachen informiert der Blechspezialist für umgeformtes Lochblech und Blechprofilroste seine virtuellen Besucher. Seit Kurzem sind die Seiten auch in amerikanischem Englisch abrufbar.

„Wir haben den gesamten Inhalt für unsere US-Kunden aufgearbeitet“, verkündet Mark Zumdohme. Er leitet die 2006 aufgebaute Niederlassung in Omaha im Bundesstaat Nebraska. Als universelle Version für internationale Besucher gab es bislang nur die Sprachversion in britischem Englisch. Damit sei man auf dem amerikanischen Kontinent nicht immer optimal präsent gewesen. „Amerikaner kommen schneller auf den Punkt und verwenden besondere Formulierungen“. Man müsse die Sprache des Kunden sprechen, wolle man dort weiterkommen. Die USA sind mit 322 Millionen Einwohnern nicht nur der drittgrößte Staat der Erde, sondern auch der potenziell größte Auslandsmarkt für Graepel. „Da lohnt sich eine spezielle Sprachversion ganz besonders“.

Man habe auch in anderen Bereichen Anpassungen vorgenommen, etwa bei der Listung der Ansprechpartner. Somit werden die Besucher der Webseite nun gleich zur jeweils richtigen Kontaktperson gelotst. Für noch nicht realisierte Sprachen und Ländermärkte hat Graepel ein universelles Tool von Google installiert: Es liefert eine automatische Übersetzung der gesamten Webseite, etwa ins Schwedische.

Der Internetauftritt hat einen hohen Stellenwert für das Unternehmen. Bereits im Vorjahr hatte man die Seiten im „Responsive Design“ komplett neu aufgebaut. Die Webseite passt sich also selbsttätig den Geräten an, über die sie aufgerufen wird. Eine separate App wird damit nicht benötigt. Weitere „Features“ sind für die Zukunft geplant, werden aber noch nicht preisgegeben – ein regelmäßiger Besuch der Webseite lohnt also.

www.graepel.de


zum Bild:
Der Blechspezialist Graepel fertigt auch Bauteile für Supersportwagen. Foto: Graepel.


Quelle:
Pressemitteilung Friedrich Graepel AG vom 19.12.2017