Presseberichte

Graepel investiert in Werke

Hohe Nachfrage nach Blechbauteilen


Volle Kraft voraus: Der Blechspezialist Graepel nutzt die anhaltend gute Auftragslage für Investitionen in neue Anlagen. Ziel sind höhere Stückzahlen von kalt geformten Blechbauteilen in Spitzenqualität – für Baugewerbe, Fahrzeug- und Maschinenbau.

Graepel investierte in 2017 Millionenbeträge in die Fertigung seiner drei deutschen Werke. Am Standort der Graepel Löningen GmbH & Co. KG wurde unter anderem eine neue vollautomatisierte Punktschweißanlage und eine imposante neue Pressenlinie errichtet. Hier kommt fortschrittlichste Technologie zum Einsatz.

Bei der Oberflächentechnik Löningen GmbH & Co. KG, einem weiteren Unternehmen der Gruppe, nahm der Hersteller jüngst eine der modernsten Beschichtungsanlagen für die Endveredelung seiner Zulieferteile in Betrieb. Graepels DuraVent-Lochbleche, zum Beispiel, halten dank einer Kombination aus verbesserter Lochung und optimierter Beschichtung über 1000 Stunden im Salzsprühnebeltest. „Wir liegen damit weltweit im Spitzenfeld der Branche“, so August Lanfermann, Vertriebsleiter bei der Graepel Löningen GmbH & Co. KG.

Im Werk Seehausen (Altmark) hat man die hauseigene Feuerverzinkerei erheblich modernisiert und ausgebaut. Der neue Zinkofen heizt mit Gas statt Strom. Für seine Werke hat Graepel zudem eine Vielzahl weiterer Spezialmaschinen inklusive Laser und hoch präziser Kameratechnik für die Qualitätskontrolle installiert. Insgesamt flossen über sieben Millionen Euro in höhere Kapazität, Qualität und Produktivität: Gute Voraussetzungen für das Produktionsjahr 2018.

Graepel, seit über 125 Jahren auf Blechbauteile spezialisiert, hat sich stetig entwickelt: Über 650 Mitarbeiter in vier Werken erwirtschaften heute einen Jahresumsatz von über 80 Millionen Euro. Mehr dazu unter Graepel.de im Internet.


zum Bild:
Blick in die neue Fertigung: Auf modernsten Anlagen fertigt Graepel Blechbauteile für Baugewerbe, Fahrzeug- und Maschinenbau. Foto: Graepel.


Quelle:
Pressemitteilung Friedrich Graepel AG vom 09.03.2018