Presseberichte

Graepel mit vollen Auftragsbüchern für Blechbauteile

100 Millionen im Visier


Bei Graepel brummt´s: Der Hersteller kalt geformter Blechbauteile für Baugewerbe, Fahrzeug- und Maschinenbau Graepel ist gefragt wie nie. Den dreistelligen Millionenumsatz hat man bereits im Visier. Auch sonst steht Graepel in der Branche weit vorn – dank bemerkenswerter Neuentwicklungen.

Der jüngst vorgelegte Konzernabschluss der Friedrich Graepel AG für das letzte Geschäftsjahr freut die neuen Vorstände Felix und Carlo Graepel: Nach einem Plus von 16 Prozent trennen das Unternehmen kaum noch sechs Millionen Euro von der magischen 100 Millionen-Schwelle in der Gesamtleistung.

„Die beträchtlichen Investitionen in Maschinen und Mitarbeiter beginnen sich auszuzahlen“, sagt Vorstand Felix Graepel. Er blickt damit dankend zurück: Erst letztes Jahr im Oktober ist er mit seinem Bruder Carlo auf die Position gewechselt. Beide folgten Klaus Mecking, der nach 18 Jahren als Alleinvorstand aus Altersgründen im Februar 2018 ausgeschieden ist. Man sei heute erstklassig aufgestellt, hieß es.

Lochblech vom Feinsten

Anteil am Boom haben nicht nur die neuen Anlagen. Es ist vor allem die Dauerleistung, die der Hersteller seit nunmehr über 125 Jahren abliefert: Qualitativ hochwerte Belüftungs- und Schutzgitter für Motoren, Aufstiege und Strukturelemente für Fahrzeuge und Maschinen, sowie ein breites Sortiment an Blechprofilrosten, Treppen und Podesten für den Metallbau. Graepel gilt als einer der ältesten Spezialisten seines Fachs. Wie kaum ein anderes Unternehmen der Branche ist man seit Anbeginn auf Metallwerkstoffe fokussiert, mithin seit über 125 Jahren.

Neuentwicklungen, die als echte Innovation gelten, sollen die Basis für weiteres Wachstum bilden. Zum Beispiel Graepels DuvaVent-Lochbleche: Sie sind deutlich leistungsfähiger als der Branchenstandard, wie die TU Dresden feststellte. Oder die neuen farbigen Blechprofilroste, die dank ColorGrip-Beschichtung nicht an Rutschhemmung einbüßen - was bislang als schwer realisierbar galt. „Das hebt das Niveau der ganzen Branche“, unterstreicht Felix Graepel.

Erfolgsfaktor Fertigungstiefe

Das 2006 gegründete US-Werk trägt zunehmend zum Ergebnis bei und musste bereits mehrfach vergrößert werden. Maßgeblich war es daran beteiligt, dass Graepel als Zulieferer in der Autoindustrie (Bauteile für Super-Sportwagen) debütieren konnte.

Am Stammsitz in Löningen unterhält der Hersteller übrigens ein Werk allein zur Oberflächenbeschichtung seiner Produkte. Man will auch in diesem Bereich dem eigenen Premium-Anspruch gerecht werden, der zuvor schon den internen Werkzeug- und Prototypenbau begründete. Graepel folgt damit nicht zuletzt seiner Erfolgs-DNA: Mit maximaler Entwicklungs- und Fertigungstiefe ein Höchstmaß an Effizienz und Qualität erzielen. Mehr dazu unter Graepel.de im Internet.


zum Bild:
Freuen sich über ein erfolgreiches Wirtschaftsjahr: Graepel-Vorstände Felix Graepel (Mitte) und Carlo (rechts) neben dem bisherigen Alleinvorstand Klaus Mecking, der im Frühjahr in den Ruhestand gewechselt ist. Foto: Graepel.


Quelle:
Pressemitteilung Friedrich Graepel AG vom 04.07.2018