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Hotspot Löningen hat auch Folgen für Kirche

St.-Vitus-Gemeinde denkt schon über Lösungen für Gräbersegnung und die Weihnachtsmessen nach

Noch einmal sinkende Besucherzahlen in den Messen und die Suche nach Lösungen für die Gräbersegnung und die Heiligabend-Messen beschäftigen die Vitus-Gemeinde im „Hotspot Löningen“.

Von Willi Siemer

Löningen. Der aktuelle „Hotspot Löningen“ bei der Zahl der Corona-Infizierten im Kreis Cloppenburg macht sich auch bei den Besucherzahlen der Gottesdienste in der St.-Vitus-Kirche bemerkbar. Hier habe es seit dem rapiden Anwachsen der Zahlen einen deutlichen Rückgang gegeben, berichten Dechant Bertholt Kerkhoff und Pastoralreferentin Dagmar Haake im MT-Gespräch.

„Die Menschen haben Angst oder sind zumindest verunsichert und etliche bleiben erst mal der Kirche fern“, schildert

der Pfarrer seine Beobachtungen und seine Erfahrungen aus den Gesprächen.

Insgesamt sei es nach dem Lockdown in den letzten Wochen und Monaten allen Beteiligten unter den schwierigen Rahmenbedingungen gut gelungen, sich mit den vielen neuen Vorgaben zu arrangieren. Die vielen Auflagen mit den Einweisungen der Ordner, dem Abstandhalten, dem Lüften und den Desinfektionen seien schon fast Routine.

Die hohe Zahl der Infizierten und der in Quarantäne Geschickten in Löningen sorge jetzt für einen Rückschlag, Alle Beteiligten hofften, dass sich die Situation so schnell wie möglich wieder normalisiere, damit die jetzt getroffenen Maßnahmen wie das erneute Schließen der Pfarrheime, bald wieder aufgehoben werden könnten.

Zufrieden zeigte sich Kerkhoff mit den Reaktionen der ehrenamtlich Tätigen in der Gemeinde. Alle täten ihr Möglichstes, damit das kirchliche Leben so gut es eben möglich sei, aufrechterhalten werde. Das zeige sich zum Beispiel beim Engagement der Oberrunde der Messdiener in Gottesdiensten, deren Aufgabe eigentlich die Betreuung und Organisation des Dienens der Jüngeren sei.

Besondere Aufmerksamkeit müsse den älteren Menschen in den Seniorenzentren gelten, denn gerade sie seien die am stärksten von den neuen Einschränkungen und dem Kontakt nur noch per Telefon oder am Gartenzaun Betroffenen.

Was die Versammlungsmöglichkeiten und die Zahl der Personen angehe, die gemeinsam eine Messe feiern könne, sei die Vitus-Gemeinde noch vergleichsweise gut dran. Aufgrund der Größe des Gotteshauses seien dort 132 Besucher zugelassen, deutlich mehr als in allen anderen Gemeinden in der Region.

Welche Folgen die Corona-Pandemie langfristig haben werde, lasse sich noch nicht vorhersagen. Insbesondere die Frage, ob immer mehr Menschen sich auf einen Alltag ohne Kirche einrichteten, stellten sich natürlich viele. Dem stehe zum Beispiel die Beobachtung entgegen, dass viele Menschen einfach nur so die Kirche besuchten, auch würden mehr Kerzen in der Kirche angezündet als zuvor.

Eine solche Krise sei auch eine Chance zum Überdenken vorhandener Strukturen, für neue, kreative Ideen wie digitale Angebote von Gottesdiensten über Youtube. „Es tut uns als Kirche gut, wenn wir uns selbst auf den Prüfstand stellen“, so Kerkhoff.

Die Verantwortlichen befänden sich gerade in intensiven Diskussionen, wie kirchliche Veranstaltungen wie die Gräbersegnung an Allerseelen oder der Gottesdienst an Heiligabend gefeiert werden können, dass die Bedürfnisse der Menschen erfüllt werden.

Klar sei bisher nur, dass es eine Gräbersegnung mit fast 2000 Teilnehmern auf dem Friedhof in der bisherigen Form in diesem Jahr nicht geben könne. Das gelte auch für die Heiligabend-Messe mit über 1000 Besuchern. Wie viele Gottesdienste seien angesichts des begrenzten Zeitkorridors bei 132 möglichen Teilnehmern möglich und was bedeute eine andere Form oder ein vergleichsweise kleiner Kreis für das Gemeinschaftserlebnis?

 

zum Foto: Kirchengröße großer Vorteil: In den aktuellen Corona-Zeiten können immerhin 132 Gläubige gleichzeitig die Löninger St.-Vitus-Kirche besuchen, die als größte pfeilerlose Saalkirche Deutschlands gilt. © Verkehrsverein

Quelle: Münsterländische Tageszeitung vom 29.09.2020 

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