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Evenkamp erhält ein neues Baugebiet

Planungs-Ausschuss spricht sich einstimmig für Beginn des Genehmigungsverfahrens für 13 Grundstücke aus

Gebaut werden kann in Evenkamp voraussichtlich ab dem Frühjahr 2022 nach Abschluss des Genehmigungverfahrens und den Erschließungsarbeiten. / Gitterzäune mit Folien und Schotterbeete sind nicht erlaubt.

von Willi Siemer.


Den seit Langem von der Dorfgemeinschaft Evenkamp und den Bewohnern des Glübbiger Viertels geäußerten Wunsch nach weiteren Bauplätzen erfüllen jetzt Rat und Verwaltung.

Mit einer einstimmigen Empfehlung des Planungs- und Umweltausschusses auf der Sitzung am Montagabend im Forum Hasetal ist das Genehmigungsverfahren mit dem Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans „Evenkamp - Zu den Steingräbern“ eingeleitet worden. Es schließt unmittelbar an das Wohngebiet „In den Kuhlen“ an, das Mitte der neunziger Jahre ausgewiesen worden war.

Die neuen Bauplätze im westlichen Stadtgebiet sind Teil der Bemühungen von Verwaltung und Rat mit einer ganzen Reihe von Bebauungsplan-Verfahren die große Nachfrage zu befriedigen und fast 200 Bauplätze im Ort und allen fünf Vierteln der Stadtgemeinde auszuweisen.

Auf der 1,4 Hektar großen Fläche sollen nach den bisherigen Planungen, die Fachbereichsleiterin Hannah Lohe im Ausschuss vorstellte, 13, möglicherweise sogar 14 Bauplätze entstehen. Neu geschaffen werden muss ein Regenrückhaltebecken direkt an der in Richtung Werwe führenden Straße „Zu den Steingräbern“. Das fast zwei Bauplätze umfassende Becken habe nach den dafür vorgeschriebenen Berechnungen und Untersuchungen über die Durchlässigkeit des Bodens so dimensioniert werden müssen, beantwortete Lohe eine Frage eines Ratsmitglieds. Die Fläche befindet sich noch im Besitz der katholischen Kirchengemeinde, werde aber in dem Flurbereinigungsverfahren in den Besitz der Stadt kommen, erläuterte Geschäftsbereichsleiter Martin Schmitz. Nach der vom Rat bereits beschlossenen Preisliste sei von Quadratmeterpreisen zwischen 70 und 75 Euro auszugehen, so Schmitz.

Die im sogenannten Normalverfahren betriebene Genehmigung werde aller Voraussicht noch ein Jahr dauern, so Lohe. Da es sich hier um Eschboden handele, müsse der Bereich auf Siedlungsspuren aus früherer Zeit durch eine Prospektion untersucht werden. Sie hoffe aber nicht, dass das zu Verzögerungen führe, so Lohe.

Geklärt werde noch, ob es auch die Möglichkeit geben soll, hier Doppelhäuser zu bauen.

Das soll ebenso wie die von der Stadt vorgesehenen Gestaltungsvorschriften, die für alle Baugebiete in den Ortsteilen gelten, in einem so bald wie möglich geplanten Treffen mit dem Vorstand der Dorfgemeinschaft erörtert werden, kündigte die Planungsexpertin an.

Die dorftypischen Vorschriften sehen vor, dass nur Häuser in Klinkerbauweise, mit geneigtem Dach sowie festgelegter Trauf- und Firsthöhe gebaut werden dürfen. Schotterbeete und Stabgitterzäune mit Plastikfolien seien wie überall auf städtischen Grundstücken nicht erlaubt, so Lohe.

Zum Auftakt hatte Bürgermeister Marcus Willen darüber informiert, dass die Kommunalaufsicht der Kreisverwaltung in der Frage der Zuständigkeiten der Ratsgremien der Verwaltung und ihrer Rechtsauffassung Recht gegeben hatte.

Die Praxis, die dafür vorgesehenen Themen nach den geltenden Vorgaben im Verwaltungsausschuss zu behandeln und zu entscheiden, sei nicht zu beanstanden und bewege sich in den dafür vorgesehenen gesetzlichen Regelungen, habe die Aufsicht mitgeteilt, so Willen. Die Gruppe UFL hatte das Vorgehen der Verwaltung kritisiert und deutlich mehr Zuständigkeiten des gesamten Stadtrats gefordert und dafür die Kommunalaufsicht angerufen.


zum oberen Bild:
Ideal gelegen: Das neue Baugebiet „Zu den Steingräbern" schließt sich direkt an den Kindergarten und das bereits bestehende Wohngebiet auf der rund 1,4 Hektar großen Fläche an, die noch im Besitz der katholischen Kirchengemeinde ist. Foto: Stadt Löningen.

zum zweiten Bild:
Entwurf: 13, vielleicht sogar 14 Bauplätze werden geschaffen. Foto: Stadt Löningen.


Quelle:
Münsterländische Tageszeitung vom 04.11.2020.

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