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Technik für Hofmolkerei und Konzerne

Löninger Spezialist Asepto baut im Industriegebiet an der Lodberger Straße neue Produktionshalle und Büros

Maßgeschneiderte Anlagen ebenso für die Hofmolkerei wie für die großen Milch verarbeitenden Konzerne liefert der Löninger Anlagenbauer Asepto.

von Willi Siemer


Die Basis für weiteres Wachtum und weitere neue Mitarbeiter schafft zurzeit die Asepto GmbH im Industriegebiet an der Lodberger Straße in Löningen. Bis Ende des Jahres soll das rund zwei Millionen Euro teure Neubauprojekt abgeschlossen werden. Bisher unterhielt der Anlagenbauer im Norden zwei Standorte in Cloppenburg und in Löningen im Gewerbegebiet Ahrendfehn.

„Wir freuen uns, dass sich Helmut Müller als Geschäftsführer und Mitinhaber für Löningen als Standort des neuen Betriebs entschieden hat“, erläutert Löningens Bürgermeister Marcus Willen. Er sieht den Ausbau des Industriegebiets nach vielen Gesprächen auf einem guten Weg. Einige kleinere Betriebe hätten hier bereits gebaut.

Auch alle anderen Flächen in dem zwölf Hektar großen Gebiet seien entweder bereits verkauft oder zumeist von hiesigen Unternehmen reserviert worden, so Willen. Um Interessenten Flächen sofort anbieten zu können, seien die Vorbereitungen für das Genehmigungsverfahren für ein neues Gewerbegebiet auf rund sieben Hektar zwischen der Bundesstraße 213 und der Alten Heerstraße in Richtung Benstrup begonnen worden. Das Verfahren starte im kommenden Jahr.

Auf optimale Arbeitsbedingungen in der neuen, rund 1000 Quadratmeter großen Produktionshalle und ausreichend Bürofläche für die Verfahrens-Ingenieure und Konstrukteure im Verwaltungstrakt freut sich Geschäftsführer Helmut Müller. Angesichts des Wachstums der vergangenen Jahre platze das Unternehmen insbesondere am bisherigen Standort in einer Halle im Gewerbegebiet Ahrendfehn aus allen Nähten. Der Neubau biete auch eine langfristige Perspektive. Hier sollen mittelfristig 20 Spezialisten arbeiten.

Der gebürtig aus dem Emsland stammende Molkerei-Ingenieur hatte sich 1992 mit seinem Partner Konrad Reichl in Bayern in der Nähe von Augsburg selbstständig gemacht. Ihn zog es dann wieder zurück in die Heimat. Bisher erreichte das Unternehmen an den Standorten Bayern und Löningen einen Gesamtumsatz von 15 Millionen Euro.

Die Coronakrise mache Asepto bisher kaum Probleme, die Nachfrage nach Verarbeitungsanlagen für die Molkerei- und Lebensmittelindustrie sei nach wie vor gut, so Müller. Als Vorteil erweise sich jetzt die große Bandbreite, denn das Unternehmen liefere maßgeschneiderte Anlagen, die Kunden reichten von der Hofmolkerei bis hin zu den großen Konzernen der Lebensmitttelindustrie. Anlagen für sogenannte Life-Science-Produkte wie vegane Drinks, Suppen und Soßen ergänzten in jüngster Zeit das Portfolio, so Müller. Den Exportanteil gibt Müller mit rund 30 Prozent an.

Er sieht sein Unternehmen in Augenhöhe mit den großen Anlagenbauern der Branche wie GEA oder Tetra Pak. Auch wenn die Zahl der Molkereien sich von früher einmal 300 Betrieben bei Gründung der Firma auf heute noch 100 reduziert habe, sei die Milchmenge nicht gesunken. Im Gegenteil, die Veredelung der Milch habe deutlich zugenommen, das Rohprodukt werde über neue Verfahren in seine Einzelteile weiter aufgespalten.

Asepto sei Spezialist für den verfahrenstechnischen Anlagenbau. Überall im Molkerei- und Lebensmittelbereich, wo unter höchsten Hygienestandards gelagert, gepumpt, erhitzt oder gekühlt werde, übernehme das Unternehmen die Planungs-Leistung, liefere die Steuerung, baue und installiere die Anlagen, erläutert Müller.


zum oberen Bild:
Neuer Standort im Industriegebiet: Der Anlagenbauer und Molkereispezialist Asepto konzentriert seine beiden bisherigen Standorte im Norden in Löningen. Die Zahl der Mitarbeiter soll hier so rasch wie möglich auf über 20 erhöht werden. Foto: Willi Siemer.

zum zweiten Bild:
Weit fortgeschritten: Helmut Müller (re.) und Planer Werner Dröge in der neuen, 1000 Quadratmeter großen Produktionshalle. Foto: Willi Siemer.

zum dritten Bild:
Noch beengte Verhältnisse: Die Edelstahl-Anlagen werden noch in einer kleinen Halle im Gewerbegebiet Ahrendfehn gebaut. Foto: Willi Siemer.


Quelle:
Münsterländische Tageszeitung vom 06.11.2020.

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