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Unerwartete Diskussion über neue Krippe

Nach etlichen Beratungen über Planungsvergabe und Erbbauvertrag ohne Einwände stellt UfL Standort in Frage

Die Stadt finanziert die neue Krippe mit Kosten von fast 1,1 Millionen Euro mit 436000 Euro aus eigenen Mitteln, 360000 Euro vom Land und 285000 Euro vom Landkreis.

Von Willi Siemer 

Löningen. Mit der Gegenstimme von UfL-Fraktionssprecher Jörg Bremersmann hat der Ausschuss für Familie, Bildung, Kultur und Gesundheit den Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe an der Ecke Mühlenstraße/Im Winkel auf dem Grundstück der ehemaligen Videothek auf den Weg gebracht. Das insgesamt knapp 1,1 Millionen Euro teure Projekt für die Betreuung von 30 Ein- bis Dreijährigen in zwei Gruppen soll so rasch wie möglich begonnen werden, um die steigendenBedarfe erfüllen zu können. 

Aktuell werden in Löningen die Hälfte aller Kinder dieser Altersgruppe bereits in einer Krippe betreut. Ob die Quote noch weiter steige, sei schwer zu beurteilen, machte Bürgermeister Marcus Willen die Planungsprobleme deutlich. 

Überraschend gab es kontroverse Debatten insbesondere über den Standort. Im Namen seiner Fraktion, deren übrige Mitglieder sich nicht seinem Nein anschlossen, erklärte Bremersmann, die UfL stehe dem Standort kritisch gegenüber. Er halte ihn nicht für geeignet. Mit der Entscheidung greife man schon wieder dem Städtebaulichen Entwicklungskonzept vor, dies sei auch durch den Weg zur Grundschule ein hochfrequentierter Bereich und es stelle sich die Frage, ob das Verkehrsaufkommen in der Mühlenstraße bewältigt werden könne. 

Fachbereichsleiter Ulrich Keil, der das Projekt neben seinem für die Planungen zuständigen Kollegen Andreas Brundiers vorstellte, wunderte sich ebenso wie der Bürgermeister, dass der Standort zu einem so späten Zeitpunkt in Frage gestellt werde. Beide erläuterten, dass in etlichen Monaten zuvor mehrfach in öffentlichen Sitzungen und im VA direkt oder indirekt über die Planungen und weiteren Schritte und damit natürlich auch den Standort beraten worden sei. 

Weder in den Beratungen und Beschlüssen zum Abschluss des Erbbauvertrags mit der Besitzerin noch der an das Planungsbüro db-bau vergebenen Planung seien in irgendeiner Form Bedenken geäußert worden. Jetzt sei es zu spät, so Keil. 

Kein Standort sei perfekt, reagierte der Bürgermeister auf die Kritik. Nach wirklich eingehender Suche sei er ausgewählt worden, weil seine vielenVorteile mögliche Nachteile überwiegen und rasch gehandelt werden müsse, weil man noch immer in der Aufholphase des Schaffens weiterer Krippenplätze sei. 

Die Parksituation werde die Stadt im Auge behalten, und die Parksituation in unmittelbarer Nähe an der Straße Im Winkel sei lösbar, betonte Willen. Zudem sei Frequenz und Verkehr in der Innenstadt grundsätzlich gut. Zentraler Punkt sei die unmittelbare Nähe und Anbindung an den Kindergarten gewesen. 

Er sei froh und dankbar, dass mit dem Engagement der Kirchengemeinde auch die Trägerfrage geklärt worden sei. Es könne doch nicht sein, dass die Krippe nicht an dieser Stelle gebaut werden könne, weil hier die SUVs nicht in der zweiten Reihe parken könnten, meinte Dobrowolski. 

Eine Trennung von Krippe und Kindergarten sei der Entwicklung der Kinder nicht förderlich, erklärte Reinhold Krull (FDP), auch Elisabeth Kordes (UfL) hielt beides unter einem Dach für besser. Kritik an ihrer Forderung nach einer längerfristigenPlanung und dem Schaffen der zusätzlich notwendigen Voraussetzungen von Ganztagsbetreuungsangeboten auch an diesem Standort für die Ein- bis Dreijährigen übte Tom Dobrowolski (Linke). Es sei für ihn verheerend, wenn schon so kleine Kinder ganztags in Einrichtungen betreut würden. Kordes betonte aber gleichzeitig, dass zusätzliche Plätze das Wichtigste seien. 

Die Stadt muss 436000 Euro der 1,09 Millionen Euro Baukosten tragen, 360000 Euro kommen als Zuschuss vomLand und fast 285000 Euro vom Landkreis.

 

Zur Zeichnung: 

Grundriss: Die Einrichtung, die organisatorisch Teil des St.-Vitus-Kindergartens schräg gegenüber ist, soll so rasch wie möglich gebaut werden. Jede Gruppe hat 82 Quadratmeter mit den Gruppenräumen von 45 Quadratmetern als Zentrum zur Verfügung. (c) db-bau

Quelle: Münsterländischen Tageszeitung vom 14.11.2020

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