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Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

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Graepelgitter im weltstärksten Feldhäcksler: ´Das Biest will atmen´

Einfache Öffnungen reichen nicht: Krones neuer Erntegigant, der weltstärkste Feldhäcksler BiG X 1180, benötigt riesige Mengen Frischluft, die in definierter Menge an die richtigen Stellen gelangen müssen. Dafür sorgen bionische Gitter von Graepel.

Der BiG X 1180 gilt als derzeit stärkster Feldhäcksler der Welt. Mit 850 kW Motorleistung holten die Ingenieure sogar noch 100 kW mehr aus den 24 Litern Hubraum heraus, als der D9512-Motor im Serienstandard liefert. „Der mächtige Liebherr V12-Diesel braucht reichlich Luft für Verbrennung und Kühlung“, erklärt August Lanfermann vom Zulieferer Graepel, der die Gitter aus Lochblechen fertigt.

Für Kühlung und Abgasnorm

Ein solches Kraftwerk müsse vor Überhitzung geschützt werden. Ein Faktor, der besonders bei Erntemaschinen relevant sei, die bei sengender Sommerhitze im Dauereinsatz seien. Zudem: Ohne ausreichende Luftzufuhr sei keine Verbrennung gewährleistet, wie sie die strengen Grenzwerte nach Abgasstufe V bzw. TIER 4 final erforderten. „Das Biest will atmen“, formuliert Lanfermann markant.

Mit Graepel beauftragte Krone einen der führenden Entwickler und Hersteller von Lochblechprodukten. Der ist seit über 125 Jahren im Markt – quasi seit Beginn des industriellen Fahrzeugbaus.

Lüftungsgitter gelten als kritische Bauteile, da sie für die Machbarkeit des ganzen Fahrzeugkonzepts relevant sein können. Sie müssen nicht nur an die vom Fahrzeugdesigner vorgegebene Stelle der Karosse passen und dort die gewünschte Menge Luft durchlassen. Sie müssen auch fest und fein zugleich sein, um aufgewirbelte Fremdkörper, Insekten und Pflanzenteile vom Motorraum fernzuhalten.

Graepels Lösung ist der Natur entlehnt: „Wir bohren keine Löcher, sondern stanzen hexagonale Strukturen ins Blech“, so Lanfermann. Die sechskantige Form kenne man von der Bienenwabe: „Mit diesem bionischen Ansatz erzielen wir einen freien Querschnitt von 71 Prozent“. Das sei ein sehr guter Wert, da nur 29 Prozent auf das Blechkonstrukt als solches entfielen.

Reduzierung der Bauteile

Graepels Expertise führte noch zu einem weiteren Vorteil. War der äußere Ring des Gitters im Vorgängermodell der Serie aus sechs Einzelteilen konstruiert, so konnte Graepel diese Funktion nun mit einem einzigen Ringprofil darstellen. Dies führte zu einer deutlichen Kosteneinsparung bei gleichzeitigem Qualitätsgewinn. Durch Reduzierung der Schweißoperationen wurde zudem die Wärmeeinwirkung auf das Bauteil verringert, so dass die Rundlaufgenauigkeit extrem verbessert werden konnte. Der umgebene Raum blieb unverändert: Das Bauteil wäre somit auch beim Vorgänger einsetzbar. Im eigenen Spezialwerk für Oberflächenveredelung kommt eine KTL-Pulverbeschichtung für höchste Korrosionsresistenz hinzu.

Mit Lüftungsgittern aus Lochblech ist Graepel groß im Geschäft: Viele Marken der Branche ordern die Komponenten. Für Krone hat Graepel schon zuvor Bauteile entwickelt und gefertigt. Allerdings für kaum eine Maschine von der Imposanz der BiG X 1180, die leer 17 Tonnen wiegt, ohne Erntevorsatz acht Meter lang ist und bis zu 400 Tonnen Mais pro Stunde verarbeiten kann. Mehr dazu unter Krone.de und Graepel.de im Internet.


zu den Bildern:
Neuer Feldhäcksler BiG X 1180 von Krone: Weltstärkste Maschine zur Aufnahme, Zerkleinerung und Verladung etwa von Mais. Foto: Krone.


Quelle:
Presseinfo Friedrich Graepel AG vom 07.12.2018

Kontakt zur Stadt Löningen

Stadt Löningen
Lindenallee 1
49624 Löningen
Telefon: 0 54 32 / 94 10-0
Telefax: 0 54 32 / 94 10-36
E-Mail: stadt@loeningen.de 

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