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Bürgermeister Marcus Willen

 

Liebe Löningerinnen und Löninger,
sehr geehrte Gäste und Besucher der Löninger Homepage,

als Bürgermeister begrüße ich Sie herzlich auf den Internetseiten der Stadt Löningen. Ich freue mich über Ihr Interesse sich über unsere Stadt zu informieren.

Ihr

Marcus Willen

[Zum Grußwort...]

 

Neuigkeiten

Region ehrt ihre erfolgreichen Unternehmer

Die Lebenswerk-Auszeichnung nehmen die Löninger Hildegard Remmers und Gerd-Dieter Sieverding entgegen. Die Unternehmerehrung erhalten die Brüder Felix und Carlo Graepel.

Ärzte der Tierklinik Lüsche erhalten den Innovationspreis. Cathleen Cordes aus Langförden ist Existenzgründerin des Jahres. 

von Roland Kühn

Im Beisein von rund 400 Gästen hat der Verbund Oldenburger Münsterland gestern zum 17. Mal seine Unternehmerpreise überreicht. Der Galaabend in der Stadthalle Cloppenburg war ausverkauft.

Standing Ovations gab es für Hildegard Remmers und ihren Schwiegersohn Gerd-Dieter Sieverding. Professor Dr. Uwe Meiners, frisch gewählter Präsident der Oldenburgischen Landschaft, übereichte den Preis für das unternehmerische Lebenswerk an die beiden langjährigen Lenker des Löninger Bauchemie-Produzenten Remmers. Hildegard Remmers (94) nahm den Preis ausdrücklich auch für ihren im Jahr 2004 verstorbenen Ehemann Bernhard entgegen. Sie betonte, dass die Weiterentwicklung der Firma „für die Familie manchmal durchaus schwierig gewesen“ sei. Ihr Ehemann habe aber „immer gute Ideen gehabt“ und vor allem stets „gute Leute gefunden“. Sie selbst habe keinen so großen Anteil am Erfolg, spielte sie ihre eigene Gründerrolle herunter, denn sie „habe doch eigentlich nur im Büro gesessen“.

Der Titel „Unternehmer des Jahres“ wurde Felix und Carlo Graepel, Vorstände der Friedrich Graepel AG in Löningen, zugesprochen. Ihr Laudator war der ehemalige CDU-Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags, Clemens gr. Macke.

Existenzgründerin des Jahres ist Cathleen Cordes von Evergreen Food in Vechta-Langförden. Die Laudatio übernahm Olaf Hemker, Vorstandsmitglied der Landessparkasse zu Oldenburg.

Über den Innovationspreis des Oldenburger Münsterlandes durfte sich schließlich das Team der Tierklinik Lüsche freuen. Die Auszeichnung übergab Jürgen Müllender, Vorstand der Öffentlichen Oldenburg.

Die Eröffnung des Abends oblag dem Präsidenten des Verbundes Oldenburger Münsterland: Vechtas Landrat Herbert Winkel machte erneut die Bedeutung des Unternehmerabends deutlich: „Heute zeigen wir Flagge für unsere wirtschaftsstarke Region.“


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Erfolgreicher Hersteller bauchemischer Produkte
Unternehmerisches Lebenswerk: Hildegard Remmers und Gerd-Dieter Sieverding bauen die Firmengruppe Remmers weiter aus

Der Gründer der heutigen Aktiengesellschaft, Kaufmann Bernhard Remmers, begann seine Tätigkeit in der elterlichen Garage. Mit einem Holzschutzmittel startete die eigene Produktion in Löningen.

von Roland Kühn


Eine Garage spielt eine große Rolle in der Firmengeschichte der Remmers Gruppe. Das erste „Lager“ des Handelsvertreters Bernhard Remmers befand sich in der Remise seines Elternhauses in Löningen. Hier begann im Jahr 1949 die Firmengeschichte der heutigen Aktiengesellschaft. Seit den Anfängen mittendrin: Hildegard Remmers, denn der Firmengründer fand in seiner Ehefrau nicht nur die Liebe seines Lebens, sondern auch eine Geschäftsfrau. Stets in die kaufmännische Führung und die Buchhaltung eingebunden, gilt sie bis heute auch als die „gute Seele“ im Betrieb.

Die Remmers Gruppe gilt als führend im Bereich Bauwerkserhaltung in Europa und hat heute über 1500 Mitarbeiter, darunter rund 900 in den Abteilungen Forschung, Produktion und Verwaltung. Da es sich bei faktisch allen Remmers-Produkten um für ihr Anwendungsgebiet speziell entwickelte handelt, kommt auch der Beratung und Schulung der Kunden eine wichtige Rolle zu. Allein in diesem Bereich arbeiten für Remmers im In- und Ausland etwa 250 Fachberater und Anwendungstechniker.

Das Warenangebot des im Jahr 2004 verstorbenen Bernhard Remmers sei „allumfassend“ gewesen, berichtet die 94-Jährige über die Zeit nach dem Krieg. Ihr Mann habe den Landwirten „alles verkauft, was diese gebrauchen konnten“. Darunter auch ein Produkt, das sehr gut nachgefragt wurde: ein Mittel zur Bekämpfung des Holzbockes. Schnell übernahm Remmers für seinen Holzschutz-Lieferanten die Vertretung im gesamten norddeutschen Raum.

„Eines Tages brachte Bernhard dann das Rezept für das Mittel mit nach Hause“, erinnert sich Hildegard Remmers an den Moment, als die Produktion eigener Holzschutzmittel in Löningen beginnen konnte. Um das Stammhaus herum wurde erweitert, wuchsen nach und nach neue Gebäude in die Höhe. „Das Geld, was wir verdienten, wurde sofort wieder investiert“, erinnert sie sich.

Einen weiteren Wachstumsschub gab es für die Firma, als mithilfe neuer Verfahren und über spezielle Verkieselungsmittel die Bauwerksabdichtung gegen Feuchtigkeit und Nässe gelang. Nun wurde auch der Bautenschutz zu einem Geschäftsfeld der Firma.

Maßgeblich getrieben wurde die weitere Firmenentwicklung von Gerd-Dieter Sieverding. „Beruflich hatte ich vorher so gar nichts mit Chemie zu tun“, erinnert sich der heute 74-Jährige an eine für ihn „spannende Zeit“. Nach dem frühen Unfalltod von Firmennachfolger Günther Remmers arbeitete sich Sieverding in die für ihn fremden Geschäfte ein, die er als Vorstandsvorsitzender 20 Jahre lang bis in das Jahr 2006 führte.

Sieverding blickt zurück auf eine Unternehmensgeschichte, in der es nie „grundsätzliche Einbrüche“ gab, sondern „immer eine kontinuierliche Entwicklung“. Das Unternehmen sei gesund, sagt Gerd-Dieter Sieverding, der heute den sechsköpfigen Aufsichtsrat als Vorsitzender führt. Man sei über die Jahrzehnte immer gewachsen, vornehmlich aus eigener (Finanz-)Kraft. Sohn Dirk Sieverding führt seit 2006 als Vorstandsvorsitzender die Geschäfte.

Gerd-Dieter Sieverding sieht als Meilenstein der Entwicklung von Remmers insbesondere die Umstellung von lösemittelbasierte auf wasserbasierte Lacksysteme: „Remmers war der erste Hersteller am Markt, der wasserbasierte Lacke angeboten hat.“ Gegen den Wettbewerb grenze man sich deutlich ab. „Ein wesentlicher Teil unserer Geschäfte ist der Know-how-Transfer“. Man verkaufe „erklärungsbedürftige Produkte“. Über Schulungen der Verarbeiter in der Bernhard Remmers Akademie werden die Stärken der Produkte in die Praxis transferiert.

In diesem Jahr feiert Remmers das 25-jährige Bestehen des Werkes in Bad Düben, 70 Jahre Unternehmen und 100 Jahre Geburtstag von Bernhard Remmers. 2018 betrug der Umsatz der Remmers-Gruppe insgesamt 332 Millionen Euro. Der Hauptsitz ist in Löningen, Zweigwerke sind in Bad Düben bei Leipzig sowie Hiddenhausen/Ostwestfalen, eine Niederlassung befindet sich in Heidelberg. Darüber hinaus gibt es europaweit 16 Tochtergesellschaften. Die Exportquote liegt bei inzwischen 37,5 Prozent. Aktuell hat Remmers mehr als 400 Produktsysteme in seinem Programm. Gerade hat man in Löningen rund acht Millionen Euro investiert.

Remmers ist aktuell in die Riege der 1000 besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt worden und steht zudem für eine gute Ausbildung. Nach einer Studie von Focus Money (2019) sind die Löninger auch bester Ausbildungsbetrieb in der Chemieindustrie.

FAKTEN:
* 1949: Gründung der Firma Bernhard Remmers.
* 1963: Aida Kiesol wird entwickelt und vertrieben.
* 1994: Fertigstellung des Werkes in Bad Düben.
* 1996: Gründung der Bernhard Remmers Akademie.
* 2008: Remmers übernimmt 3H-Möbellacke.
* 2014: Eröffnung des Kompetenzzentrums Holzoberfläche.
* 2015: Gründung des Bernhard-Remmers-Instituts für Analytik.
 
 

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Gute Geschäfte dank der Methode „Loch an Loch ...“
Unternehmer des Jahres: Felix Graepel und Carlo Graepel sind Spezialisten, wenn es um das Stanzen von Löchern geht

Das Traditionsunternehmen in Löningen fertigt für namhafte Auftraggeber aus aller Welt Lochbleche, Gitter und Roste. Alleinstellungsmerkmal ist eine rutschfeste Oberflächenbeschichtung

von Roland Kühn


Löcher. Findet der Mensch ein Loch vor, ist er bestrebt, dieses schnell wieder zu schließen. Dass Löcher aber auch Teil technisch intelligenter Lösungen sein können, mit denen sich gutes Geld verdienen lässt, das erkannten Hugo und Claudius Graepel schon Ende des 19. Jahrhunderts. Die Männer, deren unternehmerische Tätigkeit die Anfänge der heutigen Aktiengesellschaft bedeutete, stanzten Löcher in Metallplatten, womit ein Sieb für Dreschmaschinen geboren war.

Das für das Dreschsieb gewährte erste Patent bildete die Grundlage für stetiges Wachstum des Unternehmens. Auch die Nachfolger, darunter Friedrich Graepel, der erfindungsreiche Inhaber von 70 Patenten, und insbesondere Friedrich C. Graepel (1942 bis 2001), der früh verstorbene Vater des heutigen geschäftsführenden Vorstandsduos Felix Graepel und Carlo Graepel, entwickelten die Firma stetig weiter. Seit dem Jahr 1948 produziert das Unternehmen in Löningen-Böen.

Produziert werden viele verschiedene (Blech-)Teile, insbesondere für die Fahrzeug-, Land und Baumaschinenindustrie – sogar für den Bootsbau und Schienenfahrzeuge – unter Einhaltung höchster Qualitätsstandards. Zum Kundenkreis des Lochblechspezialisten zählen Hersteller wie Bombardier, Caterpillar, Claas, DAF, Daimler, Honda, John Deere, Liebherr, MAN und viele weitere. Produkte für die „Sicherheit unter den Füßen“ wie Blechprofilroste, Stufen, Trittflächen, Plattformen oder Rahmen- und Strukturteile runden das Portfolio ab.

„Wir haben das spezielle Know-how auch durch langjährige enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden erworben. Die Entwicklung der Produkte für unsere Kunden erfolgt in enger Abstimmung. Zuletzt die Lüftungsgitter für das amerikanische Kultauto, die Corvette. Das dauert dann schon mal zwei Jahre“, erklärt Felix Graepel.

Innovation ist Trumpf: Jüngst hat man Graepel-DuraVent Lochbleche entwickelt, die deutlich leistungsfähiger sind als der Branchenstandard. Dank der „Graepel-ColorGrip Beschichtung“ büßen neuartige farbige Blechprofilroste von Graepel nichts an Rutschhemmung ein.

Rund um den Globus arbeiten 750 Menschen für die Gruppe. In Deutschland gibt es drei Standorte, zwei in Löningen und in Seehausen in Sachsen-Anhalt. An den beiden Standorten im Oldenburger Münsterland sind rund 400 Menschen beschäftigt. In neun verschiedenen Ausbildungsberufen werden über 30 junge Menschen ausgebildet. Im Jahr 2018 hatte Focus Money die besten Ausbilder unter 20000 Betrieben ermittelt. Graepel siegte in der Klasse der Metallverarbeiter.

Die Graepel-Firmengruppe hat heute Firmenstandorte in Europa, den USA und neuerdings auch in Indien. Graepel ist damit im Vergleich zu den Wettbewerbern das einzige Unternehmen weltweit, das auf drei Kontinenten tätig ist. Die 1981 gegründete Friedrich Graepel AG ist Holding für die Unternehmen. Die Firmenlenker und Brüder Felix (42 Jahre alt) und Carlo Graepel (40) tragen den Titel Vorstand und sind wie im Aktienrecht üblich, dem Aufsichtsrat berichtspflichtig. Schwester Eva arbeitet für die Holding, Bruder Friedrich hat sich selbstständig gemacht und stellt Kehrmaschinen her. „Graepel ist und bleibt ein Familienunternehmen“, versichert Felix.

Beide Chefs gingen einen konsequenten Ausbildungs- und Arbeitsweg vom Abitur am technischen Gymnasium in Cloppenburg bis zum Einstieg in das Familienunternehmen. Carlo Graepel kam im Jahr 2015 nach Stationen bei der Deutz AG (Köln) und der Elster GmbH (Kromschröder, Osnabrück) zurück nach Löningen. Zuletzt war er als Chief Financial Officer (CFO) Gaszähler für die Region Europa/Mittlerer Osten/Asien tätig. Bruder Felix verbrachte seine „Lehrjahre“ als Unternehmensberater in Bremen und plante schließlich die Errichtung des neuen Graepel-Werkes für Oberflächenbeschichtung in Borkhorn.

Fest verbunden mit der jüngeren Firmengeschichte ist der Name Klaus Mecking. Dieser führte 18 Jahre lang bis 2018 das Unternehmen und schloss nach dem frühen Tod von Friedrich C. Graepel im Jahr 2001 die Lücke, die sich in den Leitungsfunktionen auftat.

Engagement für die Region ist für die Brüder keine Frage. Carlo Graepel ist unter anderem als Kreissprecher im Vorstand der Wirtschaftsjunioren bei der Oldenburgischen IHK tätig. Beide stehen hinter dem vierstreifigen Ausbau der Bundesstraße 213: „Das Oldenburger Münsterland ist wirtschaftlich stark. Damit das so bleibt, damit Unternehmen bleiben, braucht es den Ausbau“, sagt Felix Graepel.

FAKTEN
* 1889: Hugo Graepel (1851 bis 1909) fertigt in Budapest die ersten Lochbleche.
* 1948: Der Betrieb zieht an den heutigen Standort nach Löningen. 20 Mitarbeiter werden beschäftigt.
* 1965: Friedrich Claudius Graepel (1942 bis 2001) tritt ins Unternehmen ein.
* Heute: Die Brüder Felix Graepel (42 Jahre) und Carlo Graepel (40) führen eine Firmengruppe mit insgesamt 750 Mitarbeitern auf drei Kontinenten.


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zum oberen Bild:
Die diesjährigen Träger der Unternehmerpreise des Oldenburger Münsterlandes mit ihren Laudatoren: Die Landräte Johann Wimberg (links) und Herbert Winkel (rechts) lobten in ihren Ansprachen das unternehmerische Geschick der Ausgezeichneten. Foto: M. Niehues.

zum zweiten Bild:
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 30.11.2019.

zum dritten Bild:
Gemeinsam entwickelten sie das Lebenswerk von Bernhard Remmers weiter: Ehefrau Hildegard Remmers und Schwiegersohn Gerd-Dieter Sieverding. Foto: Hölzen/Gerald Lampe.

zum vierten Bild:
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 30.11.2019.

zum fünften Bild:
Leiten heute die auf drei Kontinenten vertretene Graepel-Unternehmensgruppe: Die Brüder Felix Graepel (links) und Carlo Graepel. Foto: hölzen/Gerald Lampe.

zum sechsten Bild:
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 30.11.2019.


Quelle:
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 30.11.2019. 

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Stadt Löningen
Lindenallee 1
49624 Löningen
Telefon: 0 54 32 / 94 10-0
Telefax: 0 54 32 / 94 10-36
E-Mail: stadt@loeningen.de 

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