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Willkommen in Löningen, ...

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Liebe Löningerinnen und Löninger,
sehr geehrte Gäste und Besucher der Löninger Homepage,

als Bürgermeister begrüße ich Sie herzlich auf den Internetseiten der Stadt Löningen. Ich freue mich über Ihr Interesse sich über unsere Stadt zu informieren.

Ihr

Marcus Willen

[Zum Grußwort...]

 

Neuigkeiten

115 Corona-Fälle: Landkreis plant keinen Lockdown

Hotspot bleibt weiterhin die Stadt Löningen

107 Infektionen tauchen in der Statistik auf. Acht weitere vermeldete die Verwaltung nachträglich.


Im Landkreis Cloppenburg gibt es mit Stand von Mittwoch (16.09.2020) 107 aktive und nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus. Damit ist die Zahl im Vergleich zum Vortag um 15 gestiegen. Entsprechend setzt sich der rasante Anstieg der Coronazahlen fort. Zum Vergleich: Vor einer Woche (09.09.2020) lag die Zahl der gemeldeten Infektionen noch bei 32.

Hotspot bleibt weiterhin die Stadt Löningen. Hier sind derzeit 55 Infektionen nachgewiesen – tags zuvor waren es noch 46. Während zehn neue positive Testergebnisse vorliegen, gilt ein Infizierter aus der Stadt Löningen wieder als genesen. Jeweils zwei positive Ergebnisse werden in Cloppenburg, Lastrup und Molbergen gemeldet. Wie die Kreisbehörde erklärte, liegen allein bei einem Unternehmen in Löningen elf positive Testergebnisse vor. Die Mitarbeiter wurden nach ihren Wohnorten in der Statistik erfasst.

In der täglichen Auswertung konnten allerdings acht weitere Coronafälle nicht berücksichtigt werden. Am Nachmittag teilte die Kreisbehörde mit, dass bei acht Schülern an der BBS Technik das Coronavirus nachgewiesen wurde. Fünf Klassen sind betroffen und wurden bereits unter Quarantäne gestellt.

Das Landesgesundheitsamt weist aktuell eine 7-Tagesinzidenz von 40,4 für den Landkreis Cloppenburg aus. Als Grenzwert gilt die Zahl 50. Doch auch selbst wenn dieser Wert überschritten werden sollte: Weitergehende Maßnahmen will der Landkreis Cloppenburg zunächst nicht ergreifen. Wie Kreissprecher Frank Beumker erklärte, sei die derzeitige Allgemeinverfügung, die den Sportbetrieb kreisweit ruhen lässt, mit dem Sozialministerium in Hannover abgesprochen.


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Inzidenz-Zahl in Hannover ist entscheidend
Berücksichtigt werden die Neuinfektionen der letzten sieben Tage und dann auf 100000 Einwohner umgerechnet


40,4: diesen Wert meldet das Land für den Kreis Cloppenburg. Die Grenze von 50 rückt näher. Doch warum gibt es unterschiedliche Inzidenzzahlen?
Maßnahmen können ergriffen werden, wenn Wert überschritten wird

von Matthias Bänsch


Die Neuinfektionen im Landkreis steigen täglich – und deutlich. Nachdem die Kreisverwaltung mit einer Allgemeinverfügung den Sport- und Trainingsbetrieb untersagt hat, werden am Mittwoch und auch in den kommenden Tagen Schüler und Sportler getestet. Die große Sorge: Wird der Landkreis Cloppenburg die Grenze bei der Inzidenzzahl überschreiten?

Dieses Wort ist derzeit in aller Munde. Die Inzidenzzahl wird verwendet, um das Infektionsgeschehen in einem Landkreis zu bewerten. Berücksichtigt werden die Neuinfektionen der letzten sieben Tage und dann auf 100000 Einwohner umgerechnet. Übersteigt dieser Index den Wert von 50, dann ist der betroffene Landkreis Cloppenburg dazu verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Coronavirus lokal einzudämmen. Darauf haben sich Bund und Länder nach Beendigung des bundesweiten Lockdowns geeinigt.

Im Kreis Cloppenburg liegt die Zahl mit Stand vom 16.09.2020 bei 40,4. Der Wert wird täglich vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt gemeldet, basierend auf den Daten des Cloppenburger Gesundheitsamtes, die nach Hannover übermittelt werden.

Die Cloppenburger Kreisverwaltung veröffentlicht bislang keine eigene berechnete Inzidenzzahl und wird dies auch weiterhin nicht tun. Begründung: „Das würde nur für Verwirrung sorgen“, erklärte Kreissprecher Frank Beumker gegenüber der MT.

Die unterschiedlichen Inzidenzzahlen hängen mit der Uhrzeit der Veröffentlichung und Berechnung durch unterschiedliche Institutionen zusammen. Das Landesgesundheitsamt veröffentlicht die 7-Tages-Inzidenz mit einem Datensatz von 9 Uhr. Das Robert-Koch-Institut hingegen aktualisiert sein Dashboard um Mitternacht. Dort wird am Mittwochvormittag für den Landkreis Cloppenburg eine Inzidenz von 28,3 ausgegeben, basierend auf einem Datensatz vom 16.09.2020 um 0 Uhr.

Der Landkreis meldet für gewöhnlich zum frühen Nachmittag seine Zahlen, die beim Landesgesundheitsamt erst in der Erhebung des Datensatzes des Folgetages berücksichtigt werden können. Würde der Landkreis nun wenige Stunden nach dem Landesgesundheitsamt eine eigene Sieben-Tages-Inzidenz veröffentlichen, gäbe es an ein und demselben Tag unterschiedliche Werte und die berechtigte Frage wäre: Was zählt denn nun?

„Die Inzidenzzahl in Hannover ist entscheidend“, erklärte Beumker am Mittwoch. Sollte dieser Wert die 50er-Grenze überschreiten, „dann werden auch die notwendigen Maßnahmen ergriffen“, die vom Land Niedersachsen vorgegeben sind. Derzeit gebe es jedoch keine Pläne, einen Lockdown zu verhängen. Weder kreisweit, noch kommunal begrenzt in Löningen. Das hat die Kreisverwaltung am Mittwochnachmittag ausdrücklich betont.


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Gymnasium erweitert den Corona-Modus
Unterricht findet vor dem Rechner statt

In Löningen steigen die Infektionszahlen. Noch geht das Leben in der Stadt weitgehend seinen gewohnten Gang. Zu spüren sind die Auswirkungen besonders am CGL.
Hallenbad und Löninger Tafel geschlossen

von Georg Meyer


Das Forum Hasetal ist am Mittwoch zum Corona-Testzentrum umgerüstet worden. Ein Teil der rund 150 Schülerinnen und Schüler des Copernicus-Gymnasiums (CGL), bei denen Mitarbeiter des Kreis-Gesundheitsamtes einen Abstrich machten, mussten am Vormittag dort erscheinen. Andere traten den Weg nach Cloppenburg an.

Getestet wurde der komplette Jahrgang zwölf sowie zwei elfte und eine neunte Klasse. Die Schule ist seit gestern geschlossen (MT berichtete). Nach acht positiven Corona-Fällen – verteilt auf verschiedene Jahrgänge – sei dies unumgänglich gewesen, sagt Schulleiter Ralf Göken. Wann das Gymnasium wieder öffnen kann, steht nicht fest.

Unterricht findet aber trotzdem statt. Gestern stimmte sich das Kollegium über das weitere Vorgehen ab. „Wir schalten direkt auf Homeschooling um“, erläutert Göken. Das habe nach dem Lockdown im Frühjahr bereits ordentlich funktioniert. Göken räumte aber ein, dass die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern noch verbessert werden müsse. Der Unterricht per Videokonferenz habe seine Tücken und die Erwartungshaltung der Eltern sei groß. „Ein einzelner Lehrer ist allerdings für bis zu 300 Schüler zuständig.“ Auch müssten den Familien ausreichend viele Laptops zur Verfügung stehen. Trotzdem glaubt Göken, dass es dem Kollegium gelingen wird, die Unterrichtsinhalte zu vermitteln. „Wir haben tolle Schüler, die bereitwillig mitziehen.“ Gemeinsam werde man die Situation schon packen, ist Göken überzeugt.

Wahrscheinlich ist das Virus auf verschiedenen Wegen in die Schule gelangt. Mit Schuldzuweisungen hält sich der Schulleiter deshalb zurück. Eines sei aber klar: In der Schule selbst seien die Hygienevorschriften genau eingehalten worden. „Wir haben uns wirklich sehr angestrengt.“ Göken weiß aber auch, dass den Kindern und Jugendlichen der Alltag mit Corona zunehmend schwerer fällt. „Sie wollen einfach nur ein ganz normales Leben führen.“ Der Pädagoge hat dafür zwar Verständnis. Angesichts der sprunghaft gestiegenen Fallzahlen seien die neuen Einschränkungen aber unumgänglich.

Das sieht auch der Landkreis so. Kreissprecher Frank Beumker wies gestern nochmals darauf hin, dass die Behörde einen Lockdown nach Möglichkeit vermeiden möchte. „Nach außen sieht es immer so aus, als ob nur dieser die Verbreitung eindämmen kann.“ Tatsächlich seien inzwischen zahlreiche Maßnahmen in Kraft getreten. Von ihnen sind vor allem die Schulen und der Sportbereich betroffen.

Die Stadt Löningen reagierte noch am Dienstagnachmittag auf die gestiegenen Infektionszahlen und hat das Hallenbad am Forum für den öffentlichen Badebetrieb gesperrt. Dies gelte zunächst bis zum 30.09.2020, heißt es in einer Mitteilung. Die Schließung sei notwendig geworden, weil die Gefahr, sich in geschlossenen Räumen zu infizieren, groß sei. „Grundsätzlich bergen öffentliche Räume, an denen sich viele Menschen begegnen, ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus, das vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Diese sogenannten Aerosole und das Virus verbleiben in geschlossenen Räumen trotz Lüftunglänger als in einem Freibad“, heißt es.

Ebenfalls geschlossen ist jetzt auch wieder die Löninger Tafel. Am Mittwoch fand die vorerst letzte Lebensmittelausgabe statt. Tafel-Leiter Gerhard Einhaus wies auf das hohe Infektionsrisiko für die größtenteils älteren Mitarbeiter hin. „Einige von ihnen möchten zurzeit nicht nach Löningen kommen, manche haben Corona-Fälle in ihrem Verwandten- und Freundeskreis.“ Wann die Tafel ihren Betrieb wieder aufnehmen wird, vermochte Einhaus nicht zu sagen.


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Eltern bringen Kinder wieder in den Kindergarten
Evenkamps Kitaleiterin bedankt sich für Präventivverhalten / Erster Stadtrat lobt Vorgehensweise / Bislang kein positives Testergebniss


Im Kindergarten St. Johannes in Evenkamp soll heute der normale Betrieb weiterlaufen. Das bestätigte Leiterin Gisela Schnieders am Mittwoch gegenüber der MT. In den vergangenen Tagen hatten die Eltern ihre Kinder nach vorheriger Absprache mit Schnieders nicht in die Kita gebracht.

Hintergrund war die Corona-Situation am vergangenen Wochenende. Sie habe sich in der Verantwortung gesehen und präventiv handeln wollen, erklärte Schnieders gestern gegenüber der MT. „Ich hatte Sorge, dass sich das Virus über den Kindergarten weiterverbreiten könnte.“ Die Leiterin griff zum Telefonhörer und rief die Eltern an. Diese hätten sich damit einverstanden erklärt, ihre Kinder zunächst bis Mittwoch zu Hause zu lassen. „Der Kindergarten war also formal gar nicht geschlossen“, betont Gisela Schnieders. Sie bedankt sich zugleich bei allen Eltern für das gezeigte Verständnis.

Die Erzieherinnen wurden getestet. Bislang liegt kein einziges positives Testergebnis vor. Trotzdem ist Schnieders, die eine private Feier am Samstag ebenfalls absagte, überzeugt, richtig gehandelt zu haben. Das sieht auch die Stadt Löningen so, mit der sich die Erzieherin am Wochenende beriet. „Das Verhalten war vollkommen richtig“, lobt Erster Stadtrat Thomas Willen. „Frau Schnieders hat flexibel reagiert und eine gute Lösung sowohl für den Gesundheitsschutz als auch die Betreuungssicherheit gefunden“. Er bedankte sich im Namen der Stadt für die „gute Zusammenarbeit und Kommunikation“.


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Geschäftsführer: Kliniken sind gut vorbereitet


Die beiden Kliniken in Quakenbrück und Löningen haben sich auf die Aufnahme von Corona-Patienten vorbereitet. Das bestätigte der Geschäftsführer des Christlichen Krankenhauses, Matthias Bitter, auf MT-Anfrage. Noch sei die Lage ruhig. Derzeit befinden sich in Löningen keine, in Quakenbrück nur einige wenige Patienten mit Symptomen in stationärer Behandlung.“ Intensivmedizinisch behandelt werden müsse niemand.


zum oberen Bild:
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung vom 17.09.2020.

zum zweiten Bild:
Testzentrum im Forum Hasetal: Am Mittwochmorgen bereitete das Gesundheitsamt alles für die Abstrichentnahme vor. Foto: Meyer.


Quelle:
Münsterländische Tageszeitung vom 17.09.2020

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fotoART by Thommy Weiss  / pixelio.de
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