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Breite Mehrheit für Einzelhandelskonzept

Rat und Verwaltung unterstützen Wunsch der Kaufleute zur Gewerberaumbindung in der Tabbenstraße

Nur eine Konzentration auf den zentralen Versorgungsbereich macht in der weiteren Entwicklung der Innenstadt für Bürgermeister Willen Sinn.

Von Willi Siemer

Löningen. Fast einstimmig bei nur zwei Gegenstimmen hat der Löninger Stadtrat auf seiner jüngsten Sitzung (MT berichtete) das vom Büro „Stadt+Handel“ aus Dortmund erstellte Einzelhandelskonzept gebilligt.

Im Wesentlichen zeigten sich alle Fraktionen und Gruppen mit den Ergebnissen und Empfehlungen der Untersuchungen zufrieden. Kontrovers diskutiert wurde der Einwand des Vorstands des Gewerbevereins, der sich in einem Schreiben an den Rat dafür ausspricht, die Tabbenstraße nicht als Nebenlage, sondern gemeinsam dem Marktplatz, mit dem Bereich zwischen Kirchturm und Angelbecker Straße und Teilen der Langenstraße als zentralen Versorgungsbereich einzustufen.

Hintergrund sind die Befürchtungen der Kaufleute, dass bei der von der Stadt beabsichtigten Aufgabe der Gewerberaumbindung in der Innenstadt außerhalb des zentralen Versorgungsbereichs auch in der Tabbenstraße Wohnungen im Erdgeschoss erlaubt werden. Dagegen wenden sich die Kaufleute und fordern, dass der gewerbliche Anteil bestehen bleiben soll. Sie verweisen unter anderem auf die zunehmende Bedeutung dieses Bereichs als Einfallstraße , wenn auf Dauer der Baggersee im Bereich Münzebrocks Mersch touristisch genutzt wird und der geplante große Wohnmobil-Stellplatz in Rosemeyers Apfelgarten verwirklicht werden kann.

Während unter anderem Sprecher der UfL wie Dr. Sebastian Rode und Franz-Josef Kühne sich dafür aussprachen, den Einwand der Kaufleute zur Tabbenstraße auch formal einzuarbeiten, ist dies nach Aussage von Fachbereichsleiterin Hanna Lohe und auch Bürgermeister Marcus Willen nicht notwendig.

Es handele sich nur um eine Empfehlung der Experten. „Hier haben wir die Hand drauf, da für eine solche neue Festlegung der Bebauungsplan geändert werden muss“, so Lohe.

Die Gründe der Kaufleute seien plausibel und nachvollziehbar, und würden natürlich auf Dauer berücksichtigt, erklärte Bürgermeister Marcus Willen. Angesichts der in den kommenden Jahren nach den Prognosen des eigenen Verbands deutlich weiter schrumpfenden Geschäfte tue man den Kaufleuten mit einem verordneten Leerstand keinen Gefallen. Nur eine gewisse Konzentration auf einen nicht zu großen Bereich mache Sinn, es sei der zentrale Versorgungsbereich, den es zu stärken gelte.

Zu der seit vielen Jahren immer mal wieder als Mittel zur Belebung diskutierten Öffnung der Fußgängerzone für Autos stehe nichts im Konzept, betonte der Bürgermeister. Es werde ein Mix aus Einzelhandel, Gastronomie und Wohnen empfohlen und mehrfach auf die Aufenthaltsqualität verwiesen, die gestärkt werden sollte. Es gelte generell, die Fußgängerzone auch in punkto Aufenthaltsqualität zu verbessern und nicht durch motorisierten Einzelverkehr unattraktiv zu machen, so der Bürgermeister.

Franz Josef Kühne warnte vor einer aus seiner Sicht falschen Entwicklung, wenn im Bereich Tabbenstraße und Am Kamp eine dreigeschossige Bauweise geplant sei. Das passe dort nach seiner Meinung nicht hin.

Sie sei überrascht, wie positiv im Gutachten die Lage des Einzelhandels in Löningen generell dargestellt werde, betonte Tanja Schnetlage (CDU). Ein Lob gab es von ihr für die Handlungsempfehlung, sich auf weitere attraktive Plätze in der Innenstadt für die Gastronomie zu konzentrieren.

Das Konzept diene als Grundlage für weitere städtebaulichen Planungen, spiegele die derzeitige Situation wider und sei notwendig, wenn es um die Ansiedlung von Einzelhandelsunternehmen gehe, erläuterte Fachbereichsleiterin Hanna Lohe wichtige Aufgaben.

Sie gab Dr. Rode Recht, der kritisiert hatte, dass im Konzept des Dortmunder Büros auf einen örtlichen Facharbeitskreis Bezug genommen werde, der gar nicht getagt habe. Die eigentlich geplanten Treffen hätten wegen der Coronakrise nicht stattfinden können. Es sei vergessen worden, dies zu korrigieren.

Foto: Willi Siemer

 

Quelle: Münsterländische Tageszeitung vom 06.10.2020

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